Um das Leben von George Gershwin ranken sich ebenso viele Geschichten wie er Songs komponiert hat.

Wo heutzutage kein „klassisches“ Jazzkonzert ohne Titel aus dem Song Book dieses größten amerikanischen Komponisten denkbar ist, musste es reizvoll sein, ein Programm zu gestalten, in dem ausschließlich Titel präsentiert werden, die George Gershwin (1898 - 1937) zu den Texten seines kongenialen Bruders Ira komponierte. Deshalb war der Erfolg des Gershwin-Projektes die „Initialzündung“ für alle weiteren Konzertprojekte.

Im musikalischen Programm unter anderem: „Fascinating Rythm“, „The Man I Love“, „S’Wonderful“, „Embraceable You“, „A Foggy Day“, „Summertime“.

Wie sagte doch Rouben Marmoulian, der Premierenregisseur von „Porgy and Bess“, aus Anlass des plötzlichen Todes von George Gershwin:

„Solange die Menschen tanzen und singen und musizieren und solange es auf der Welt Konzerte und den Rundfunk gibt, solange wird George Gershwin auf dieser Welt anwesend sein. Er lebt fort als Teil der Weltmusik – kann es ein schöneres und erfüllteres Leben geben?“